Ursache von Rückenschmerzen

 

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Gesundheit & Orthopädie

„Ich habe jahrelang den falschen Schuh getragen" – Ein Wiener Orthopäde über die stille Ursache von Rückenschmerzen

Täglich sitzen Patienten mit chronischen Rückenschmerzen in seiner Praxis. Die häufigste Ursache überrascht selbst ihn immer wieder.

Geschrieben von Marian | Senior EditorAktualisiert vor 2 Stunden · 9 Min. Lesezeit



Ein Orthopäde aus Wien betreibt seit über 12 Jahren eine orthopädische Praxis im 1. Bezirk. Täglich behandelt er Patienten mit Rückenschmerzen, Knieproblemen und Hüftbeschwerden. Und täglich stellt er dieselbe Frage:

„Was tragen Sie für Schuhe?"

Ein Orthopäde aus Wien

12 Jahre orthopädische Praxis im 1. Bezirk. Spezialisiert auf Haltungsanalyse, Fußorthopädie und chronische Rückenschmerzen.

„Der Fuß ist das Fundament des Körpers. Wenn das Fundament falsch steht, leidet früher oder später alles darüber – Knie, Hüfte, Rücken. Das ist keine Theorie, das sehe ich täglich in meiner Praxis."

Die stille Ursache die kaum jemand kennt

Rückenschmerzen sind in Österreich und Deutschland die häufigste Ursache für Arztbesuche und Krankenstand. Die meisten Patienten bekommen Schmerzmittel, Physiotherapie – und kehren Monate später mit denselben Beschwerden zurück.

Was dabei oft übersehen wird: Die Ursache liegt nicht im Rücken. Sie liegt im Schuh.

„Ein erhöhter Absatz von nur 10 mm verändert die gesamte Statik des Körpers. Die Lendenwirbelsäule wird stärker belastet, die Hüftbeuger verkürzen sich, und die Rückenmuskulatur arbeitet ständig gegen die falsche Haltung an. Nach Jahren entstehen daraus chronische Schmerzen."

Die drei häufigsten Schuh-Fehler seiner Patienten

Was falsche Schuhe mit dem Körper machen

  • Fersenerhöhung – Schon 8–15 mm Absatz kippen das Becken nach vorne, verkürzen die Achillessehne und überlasten die Lendenwirbelsäule dauerhaft.
  • Enge Zehenbox – Zusammengepresste Zehen können nicht mehr als natürlicher Stabilisator dienen. Die Fußmuskulatur verkümmert, das Quergewölbe bricht ein.
  • Dicke Dämpfung – Weiche Sohlen schalten die Tiefensensibilität des Fußes aus. Der Körper verliert wichtige Informationen über den Untergrund.
80%der Erwachsenen leiden mindestens einmal an Rückenschmerzen
12hträgt der Durchschnittsdeutsche seinen Schuh täglich
26Knochen hat der Fuß – er braucht Bewegungsfreiheit

Die Patienten die ihn zum Umdenken brachten

Thomas, 44 Jahre – Projektmanager

8 Jahre chronische Rückenschmerzen · Wien

Thomas kam mit einem MRT-Befund in die Praxis: zwei Bandscheibenvorfälle, jahrelange Schmerzen. Er hatte bereits zwei Operationen hinter sich und stand kurz vor der dritten.

Der Orthopäde schaute sich seine Schuhe an: klassische Business-Schuhe mit 15 mm Absatz – täglich 10 Stunden getragen.

„Ich habe Thomas gebeten, sechs Wochen lang auf Barfußschuhe umzusteigen. Nach drei Wochen rief er mich an. Er konnte nicht glauben was passiert war."

Nach sechs Wochen in Schuhen mit Zero-Drop-Sohle und breiter Zehenbox berichtete Thomas von einer deutlichen Reduktion seiner Schmerzen – ohne weitere Medikamente, ohne neue Operation.

Sandra, 38 Jahre – Lehrerin

5 Jahre Knie- und Hüftschmerzen · Niederösterreich

Sandra stand täglich 6 Stunden auf den Beinen – und trug dabei modische Sneaker mit dicker Dämpfung. Die Knieschmerzen hatten sie seit Jahren begleitet, die Hüfte meldete sich zunehmend.

„Bei Sandra war das Muster klassisch: Die dicke Sohle hatte ihre Fußmuskulatur über Jahre deaktiviert. Das Knie und die Hüfte mussten die Instabilität kompensieren – und gaben irgendwann nach."

Nach dem Wechsel auf Barfußschuhe mit flexibler, dünner Sohle begann Sandras Fußmuskulatur sich langsam zu regenerieren. Vier Wochen später berichtete sie von merklich weniger Knieschmerzen beim Treppensteigen.

Michael, 52 Jahre – Selbständiger

Chronische Verspannungen · Graz

Michael kam wegen Nackenverspannungen. Bei der Ganganalyse fiel dem Orthopäden sofort auf: Michael rollte durch den erhöhten Absatz seiner Schuhe stark über die Ferse ab. Die Verspannungen zogen sich von den Füßen über die Hüfte bis in den Nacken.

„Der Körper ist eine Kette. Eine falsche Verbindung unten – und alles oben drüber leidet. Bei Michael begann das Problem buchstäblich im Schuh."

Sechs Wochen Zero-Drop, tägliches Fußtraining – und Michaels Nackenverspannungen besserten sich signifikant.

Was er seinen Patienten jetzt empfiehlt

„Ich empfehle meinen Patienten inzwischen regelmäßig Barfußschuhe als ersten Schritt. Nicht als Wundermittel – aber als fundamentale Grundlage für einen gesunden Bewegungsapparat."

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Was einen guten Barfußschuh ausmacht

  • Zero Drop – Keine Fersenerhöhung. Ferse und Zehen stehen auf gleicher Höhe – wie barfuß auf natürlichem Untergrund.
  • Breite Zehenbox – Die Zehen haben Platz zum natürlichen Spreizen. Das aktiviert die Fußmuskulatur und stabilisiert das Fußgewölbe.
  • Dünne, flexible Sohle – 3–6 mm reichen. Der Fuß spürt den Boden, die Tiefensensibilität wird reaktiviert.
  • Leichtgewicht – Schwere Schuhe verändern den natürlichen Gang. Je leichter, desto besser für die Motorik.
  • Alltagstaugliches Design – Ein Barfußschuh nützt nichts, wenn man ihn nicht trägt. Er muss im Büro, beim Sport und in der Freizeit funktionieren.

Welchen Schuh er konkret empfiehlt

Auf die Frage welchen Barfußschuh er persönlich empfiehlt, nennt der Orthopäde Feelgrounds – eine österreichische Marke die er seit zwei Jahren seinen Patienten ans Herz legt.

„Was mich an Feelgrounds überzeugt hat: Der Schuh sieht aus wie ein normaler Sneaker. Das klingt banal – ist aber entscheidend. Meine Patienten tragen ihn wirklich täglich, weil er nicht auffällt. Und genau das macht den Unterschied."

all

Was seine Patienten über Feelgrounds sagen

★★★★★

„Nach acht Jahren Rückenschmerzen hätte ich nie gedacht, dass ein Schuh so einen Unterschied macht. Nach sechs Wochen Feelgrounds schläfe ich wieder durch."

Thomas, 44 Jahre – Projektmanager, Wien
★★★★★

„Ich stehe täglich 6 Stunden. Früher waren meine Knie am Abend kaum belastbar. Seit ich die Feelgrounds trage, ist das deutlich besser geworden."

Sandra, 38 Jahre – Lehrerin, Niederösterreich
★★★★★

„Mein Orthopäde hatte recht. Die Nackenverspannungen haben deutlich nachgelassen. Ich trage die Feelgrounds jetzt jeden Tag – auch im Büro."

Michael, 52 Jahre – Selbständiger, Graz
★★★★★4,7 / 5 aus über 6.000 Bewertungen

Sein abschließender Rat

„Bevor Sie zum nächsten Schmerzmittel greifen oder eine Operation in Betracht ziehen – schauen Sie auf Ihre Schuhe. Es ist der einfachste erste Schritt. Und oft der wirksamste."

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Alle Patientenberichte basieren auf persönlichen Erfahrungen und wurden anonymisiert. Individuelle Ergebnisse können variieren. Die Inhalte ersetzen keinen Arztbesuch. Bei anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich an einen Facharzt. Dies ist eine bezahlte Anzeige von Feelgrounds.

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